Verkauf einer revolutionären Entdeckung

Kennen Sie das absolut erste Ölgemälde der Welt und den Künstler der es schuf?

Niemand kennt es und Ihn. Die jeweils ersten Werke jeglichen Genres in der Welt der Kunst, sind nicht bekannt. Auch nicht ihre Schöpfer.

Es gibt eine Ausnahme, den „Metallurgischen Pointillismus“. Diese revolutionäre Malttechnik entwickelte der deutsche Metallkünstler Joachim Matz.

Er ist der weltweit einzige Mensch, dem es möglich ist nach dieser Technik zu arbeiten. Es ist nicht möglich, seine Werke zu kopieren oder zu fälschen.

Das erste Metallgemälde !!! der Welt soll nun den anspruchsvollen Kunstliebhaber finden.

Titel: „Der Tanz“
Jahr: 2002
Maße: 0,65m x 0,75m
Malgut: Schwarzstahl, Edelstahl, Kupfer (Varia), Bronze (Varia) und Silber
Signum: Symbol des Bartes und Jahresangabe 02
Besonderheit: Abdruck des rechten Daumens des Künstlers

Der Künstler wählte dieses Motiv, um allen Kriterien eines modern – gegenständlichen Gemäldes gerecht zu werden.

  • Dynamik
  • Farbigkeit
  • Tiefe

Der Rahmen ist Bestandteil des Werkes und korrespondiert unverzichtbar mit den Bewegungen der tanzenden Frauen.

Joachim Matz – Der mit dem Stahl malt

In den vergangenen Jahrhunderten wurde die Kunst mehrfach revolutioniert. Besonders hervorzuheben ist in dieser Hinsicht die Malerei, die sich ja zweifellos der Majorität an Liebhabern und Betrachtern sicher sein kann.

Aus gegebenen Anlass beschränken wir uns an dieser Stelle auf den POINTILLISMUS, einer Maltechnik, die in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts von den späten Impressionisten entwickelt wurde: ungemischte Farben werden Punkt für Punkt auf den Maluntergrund gesetzt. Erst durch die Distanz zum Auge mischen sie sich, und dem Betrachter erschließen sich entsprechend der Motive Farben, Tiefen und Strukturen. Der rastlos umtriebige, international renommierte Metallkünstler JOACHIM MATZ begann Anfang der 90-er Jahre des vorigen Jahrhunderts nach Wegen zu suchen mit Metall auf Metall zu malen. Warum machte er das? Die Antwort ist einfach! Es hatte vor ihm noch niemand getan! Metallbilder gab es bislang nur als Guß-, Ätz-, oder Gravurtechnik; auch als geschweißte Materialkollagen. Unzählige Versuche verschiedener Techniken begleitet von materiellen Verlusten und schweren Verletzungen führten nach 10 Jahren zum sensationellem Erfolg:

Der „METALLURGISCHE POINTILLISMUS“ war geboren

Die „Leinwand“ ist eine Edelstahlplatte. Die Konturen des Motivs „zeichnet der Künstler als elektrisch geschweißte Edelstahlwurzeln. Er benutzt dabei keine! Schutzbrille, sondern macht sich auf höchst ungewöhnliche Weise ein physikalisches Gesetz der Optik zunutze. Anschließend werden die „Farben“ in Form verschiedener Metalle – Schwarzstahl, Edelstahl, Kupfer, Bronze, Silber, Gold, Platin, Titatnium usw.- Punkt für Punkt in das Bild eingeschrumpft. Je nach Größe und Motiv bestehen die Werke aus 1,5-7,5 Mio. Punkten. Der zeitliche Aufwand bei der Erstellung eines derartigen Gemäldes ist um ein mehrfaches höher als bei jeder anderen traditionellen Maltechnik. Die Vollendung der Gemälde wird durch eine spezielle Bürsttechnik und eine augen-und handgesteuerte großflächige Flammbehandlung vollzogen. Das Ergebnis dieser ungewöhnlichen und weltweit einzigartigen Technik sind realitätsnahe Gemälde verschiedener Genres von beeindruckender, bislang nie gekannter Ausstrahlung. Die Kunstwerke sind nicht kopierbar, auch besteht keine Möglichkeit des Fälschens. Nur der Künstler JOACHIM MATZ beherrscht den von ihm entwickelten

METALLURGISCHEN POINTILLISMUS!

Mit ihm wird irgendwann ein faszinierender Malstil die Erde verlassen. Ein begrenzter Fundus wird das Erbe sein.

Das weltweit erste Metallgemälde - Künstler Joachim Matz
Das weltweit erste Metallgemälde - Künstler Joachim MatzJoachim Matz

TV Reportage über Joachim Matz vom Euromaxx Deutsche Welle (2011)

  • 1948 in einer Kleinstadt in Mecklenburg-Vorpommern geboren
  • nach dem Kunststudium Berufsverbot und insgesamt 7 1/2 Jahre politische Haft in der ehemaligen DDR
  • 1985 abenteuerliche Flucht – er schwerst-verletzt; doch letztlich gelangt er in den Westen
  • seit 2001 lebt der Künstler in Falkensee bei Berlin
  • Einzelausstellungen in Großbritannien, Liechtenstein, USA, Portugal, Österreich, Deutschland, Argentinien und Peru

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